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Teil 5: Rechtliches

Wichtig: Alle hier genannten Hinweise und Tipps sind KEINE Rechts- oder Steuerberatung und ersetzen eine solche auch nicht. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt oder Steuerberater.

Tipp 1: Marktstammdatenregister

Das Marktstammdatenregister (MaStR) ist eine zentrale Datenbank, die in Deutschland von der Bundesnetzagentur betrieben wird. Es dient dazu, Informationen über alle stromerzeugenden Anlagen sowie Stromspeicher zu erfassen und zu verwalten. Dies betrifft auch Ihre neues Photovoltaikanlage.

Anlagenbetreiber müssen sich im Marktstammdatenregister eintragen lassen, um verschiedene regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Einige Gründe dafür sind:

  1. Erfüllung von Meldepflichten: Gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und anderen gesetzlichen Vorschriften sind Anlagenbetreiber verpflichtet, bestimmte Informationen über ihre Photovoltaik-Anlagen zu melden. Dazu gehören Angaben zur installierten Leistung, zum Standort der Anlage, zu den Eigentumsverhältnissen und anderen relevanten Daten.
  2. Transparenz und Überwachung: Das MaStR bietet eine zentrale Plattform, auf der Informationen über alle stromerzeugenden Anlagen gesammelt werden. Dies ermöglicht den Behörden eine bessere Überwachung des Energiesystems und unterstützt die Transparenz im Energiemarkt.
  3. Netzbetreiberkommunikation: Die Eintragung im Marktstammdatenregister erleichtert die Kommunikation zwischen Anlagenbetreibern und den Netzbetreibern. Netzbetreiber benötigen die Daten aus dem MaStR, um den Netzbetrieb und die Netzentgelte effizient zu verwalten.

Wir von den Stadtwerken helfen Ihnen gern bei der Eintragung ins MaStr!

Tipp 2: Baugenehmigung

In der Regel ist für die Installation einer privaten Photovoltaik-Anlage in NRW keine Baugenehmigung erforderlich.

Die Genehmigungspflicht hängt aber von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Anlage, dem Standort und den örtlichen Bauvorschriften. 

Gehen Sie auf Nummer Sicher: Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns und wir schauen uns die Situation vor Ort an.

Tipp 3: Denkmalschutz

Wenn Ihr Gebäude unter Denkmalschutz steht oder sich in einem denkmalgeschützten Bereich befindet, gelten spezielle Bestimmungen und Genehmigungsverfahren. In solchen Fällen müssen Sie möglicherweise zusätzliche Genehmigungen einholen oder spezielle Auflagen beachten, um sicherzustellen, dass Ihre Photovoltaikanlage die Denkmalwerte nicht beeinträchtigt.

Tipp 4: Netzanschluss und Einspeisevertrag

Bevor Sie Ihre Anlage in Betrieb nehmen können, müssen Sie einen Netzanschluss beantragen und einen Einspeisevertrag mit Ihrem Netzbetreiber abschließen. Dieser Vertrag regelt die Einspeisevergütung für den ins Netz eingespeisten Solarstrom und die technischen Anforderungen für den Anschluss an das Stromnetz. Wir sind auch in diesem Schritt für Sie da und unterstützen Sie gern bei den Formularen.

Tipp 5: Versicherung + Haftung

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Anlage angemessen versichern, um gegen eventuelle Schäden oder Ausfälle abgesichert zu sein. Sie sollten auch die Haftungsfragen im Zusammenhang mit der Installation und dem Betrieb der Anlage klären. Sprechen Sie uns an!

Tipp 6: Steuern

In Deutschland fallen für Photovoltaik-Anlagen bestimmte Steuern und Abgaben an, wie z.B. die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und die Stromsteuer. Sie müssen sicherstellen, dass Sie alle steuerlichen Verpflichtungen erfüllen und gegebenenfalls Anträge auf Befreiung von bestimmten Abgaben stellen. 

Zum Ertragsrechner:

Wie viel sparen Sie mit Photovoltaik wirklich?

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